Bento

Bento – und keine CD geht mehr flöten.

Die ganz persönliche
FileMaker-Datenbank
ist die perfekte Lösung
für Jäger und Sammler

Wer kennt es nicht, das Dilemma der verschwundenen CDs, Bücher und sonstigen schönen Dinge. Die neueste Norah Jones-CD nach einem netten Abendessen schnell noch einer Freundin zum Reinhören mitgegeben und vielleicht noch ein kleines „Nicht vergessen-PostIt“ geschrieben. Ein paar Tage später wandert das aktuelle Lieblingsbuch zum Nachbarn – auch hier wieder maximal eines dieser heimtückischen, doch allzu schnell flüchtigen gelben Zettelchen bepinselt. Das Ergebnis: weg, fort, auf Nimmerwiedersehen, da untergegangen in den Turbulenzen des Alltags.

Wer so vor leeren CD- und Bücherregalen zurückblieb oder wer einfach nur einen Überblick über seine Musik-, Bücher- oder sonstigen Sammlungen behalten möchte, der ist – wie der passionierte Musiksammler Gernot Richard Stelzer – mit der persönlichen FileMaker-Datenbank Bento unter Mac OS X (Leopard) bestens beraten.


Im Handumdrehen einsatzbereit

Gernot Richard Stelzer ist Mediendesigner in München. Neben Kunst und Design begeistert den 36-jährigen vor allem die Musik. Von A-ha bis The Who findet sich alles in seiner umfangreichen CD- aber auch LP- und Kassetten-Sammlung. Als zuverlässige Quelle für neue und bekannte Scheiben, erreicht ihn immer wieder die eine oder andere Anfrage von Freunden. „Musik ist eines meiner Hobbies, das ich gerne mit Freunden und Bekannten teile“, erzählt Gernot Richard Stelzer. „Das Problem war leider häufig, dass die verliehenen Platten oder CDs im Nirvana verschwanden“. Auf der Suche nach einer geeigneten Lösung zur Verwaltung seiner Sammlung, die perfekterweise auf dem geliebten Mac und unter Leopard laufen sollte, stieß er auf Bento, die kleine aber feine FileMaker-Datenbank für den persönlichen Bedarf.

„Ich wollte eine Software, die einfach zu erlernen, flexibel und komfortabel in der Handhabung ist. Zu teuer sollte sie aber auch nicht sein. Bento passte da genau!“ Dank der praktischen grafischen Vorlagen in Bento hatte Gernot Richard Stelzer die Datenbank innerhalb eines Tages aufgebaut und die bis dahin im Einsatz befindliche Excel-Liste abgelöst. Der Datenimport funktionierte mühelos via CSV-Schnittstelle.

Bento – die perfekte Lösung für Jäger und Sammler.

Innerhalb der Datenbank ist die Suche nach Interpreten, Titeln, Erscheinungsjahr oder gar die Erstellung einer Liste der Top Ten ein Kinderspiel. Jede der rund 1000 CDs ist mit einer Nummer versehen, die auch in Bento registriert ist. Das Auffinden einer bestimmten Disk ist somit ein Kinderspiel. Anstatt mühsam im riesigen Regal zu suchen, tippt Stelzer lediglich den entsprechenden Titel in Bento ein, erhält die Nummer und ein gezielter Griff ins Regal fördert die entsprechende Scheibe zu Tage.

Hilfreich ist die Bento-Lösung auch, wenn Freunde oder Bekannte wissen wollen, ob er eine bestimmte CD besitzt, beispielsweise jedoch lediglich den Namen der Band oder das Erscheinungsjahr kennen. Nur wenige Informationen genügen, um die CD binnen kürzester Zeit in Bento aufzustöbern und die Freunde auch gleich wissen zu lassen, ob das Medium gerade verliehen ist oder ob es bereits andere Anwärter darauf gibt oder gab.

Address Book und iCal perfekt integriert

Geradezu perfekt ist die Lösung für Stelzer vor allem auch durch die nahtlose Integration in die Apple-Programme Address Book und iCal unter Mac OS X (Leopard).
Im Address Book – und seit kurzem somit auch in Bento – verwaltet Stelzer über 900 berufliche und private Kontakte. „iCal und Address Book sind aus meiner Organisation bereits seit Jahren nicht mehr wegzudenken. Umso praktischer, dass ich jetzt eine integrierte Lösung habe.“ Verleiht der Musikfan eine CD, klickt er lediglich den entsprechenden Freund oder Bekannten in der aus Address Book gespeisten Datenbank an und dieser erhält einen entsprechenden Vermerk. „Benötige ich ein verliehenes Medium zu einem bestimmten Termin zurück, trage ich dies in der Datenbank ein und der Eintrag erscheint automatisch in meinem iCal-Kalender und andersrum.“ Bento sei Dank ist seine Sammlung nicht mehr zum Schrumpfen verdammt und es wird sicher noch viele Abende geben, an denen sich Freunde mit der einen oder anderen kleinen Nachtmusik in der Tasche von ihm verabschieden.

„Ich wollte eine Software, die einfach zu erlernen, flexibel und komfortabel in der Handhabung ist. Zu teuer sollte sie aber auch nicht sein. Bento passte da genau!“ Dank der praktischen grafischen Vorlagen in Bento hatte Gernot Richard Stelzer die Datenbank innerhalb eines Tages aufgebaut und die bis dahin im Einsatz befindliche Excel-Liste abgelöst. Der Datenimport funktionierte mühelos via CSV-Schnittstelle.

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